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Satzung
§ 1
Der Verein trägt den Namen:
Volkstumsverein Waldmünchen e.V. mit dem Sitz in Waldmünchen.
§ 2
Ziel und Zweck des Vereins ist es, das Bayerische Volkstum in seiner ganzen Vielfalt zu fördern.
Der Verein macht es sich zur Aufgabe, das Bayerische Volkstum zu pflegen, darzubieten und sein besonderes Interesse der Nachwuchsförderung zu widmen.
§ 3
Das Vereinsjahr beginnt mit dem 1. Januar und endet mit dem 31. Dezember eines jeden Jahres.
Die Vorstandschaft setzt sich zusammen aus:
dem 1. Vorsitzenden
dem 2. Vorsitzenden
dem Schriftführer
dem Kassier
Dem Vorstand steht ein ständiger Ausschuss von 2 Beisitzern und den erforderlichenfalls zu bestimmenden Gruppenleitern zur Seite.
§ 4
Der Vorsitzende leitet zusammen mit dem Vorstand den Verein, insbesondere obliegt ihm die Einberufung und Leitung der Mitgliederversammlung, der Vorstandssitzungen und sonstiger Veranstaltungen.
Es ist weiter seine Aufgabe, den Vollzug der von der Mitgliederversammlung oder vom Vorstand gefassten Beschlüsse anzuordnen und zu überwachen.
Der Vorsitzende vertritt den Verein gerichtlich und außergerichtlich.
Der 2. Vorsitzende hat ebenfalls Einzelvertretungsvollmacht, von der er jedoch nur Gebrauch machen darf, wenn der 1. Vorsitzende verhindert ist.
§ 5
Der Vorstand wird durch die Generalversammlung mittels absoluter Stimmenmehrheit gewählt.
§ 6
Die Vorstandschaft wird auf die Dauer von drei Jahren gewählt. Neuwahlen finden in jedem dritten Jahr bei einer während der Fastenzeit eines jeden Jahres abzuhaltenden Generalversammlung statt.
Der Termin dieser Versammlung ist den Mitgliedern 14 Tage vorher schriftlich bekannt zu geben.
§ 7
Jedes Mitglied der Vorstandschaft und des Ausschusses kann die Wahl sofort ablehnen oder sein Amt vor Ablauf der dreijährigen Laufzeit niederlegen.
Im letzteren Fall muss dem Vorstand eine schriftliche Begründung vorgelegt werden.
§ 8
Sollte dem Vorstand oder dem Ausschuss mit mindestens Zweidrittelmehrheit das Misstrauen ausgesprochen werden, so muss eine Neuwahl erfolgen.
§ 9
Der Kassier ist für die Kassenführung des Vereins bis zur jeweiligen Entlastung persönlich voll verantwortlich.
Er darf Auszahlungen nur vornehmen, wenn diese durch die Unterschrift des 1. Vorsitzenden zur Zahlung angewiesen sind.
§ 10
Die Rechnungsvorlage und der Nachweis der Kassenbestände erfolgt jährlich bei der Generalversammlung. Sind Kasse und Bücher ordnungsgemäß geführt, wird dem Kassier nach erfolgter Prüfung Entlastung erteilt.
§ 11
Der Schriftführer erledigt alle schriftlichen Arbeiten des Vereins. Die geeignete Aufbewahrung der Vereinsakten ist seine Sache.
§ 12
Der Vereinsausschuss, dessen Versammlungen nur auf Einladung des 1. Vorsitzenden und unter dessen Vorsitz stattfinden können, hat über all das zu beraten, was der Vorstand an ihn heranträgt.
Zur Gültigkeit der gefassten Beschlüsse ist außer der ordnungsgemäßen Ladung der Mitglieder absolute Stimmenmehrheit der Anwesenden erforderlich. Bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des 1. Vorsitzenden.
§ 13
Sämtliche vom Verein ausgefertigten Schriftstücke bedürfen der rechtsgültigen Unterschrift des 1. Vorsitzenden. In dessen Verhinderung der rechtsgültigen Unterschrift des 2. Vorsitzenden, des Kassiers und des Schriftführers.
§ 14
Jedem Mitglied ist bei der Generalversammlung und bei sonstigen Anlässen vom Vorsitzenden das Wort zu erteilen.
§ 15
Generalversammlung:
Die Generalversammlung wird einberufen wegen:
1. Satzungsänderungen
2. Neuwahlen
3. Ernennung von Ehrenmitgliedern
4. Abänderung der ständigen Beiträge
5. Veräußerung des Mobiliars, Verpfändung, Verpachtung oder ähnlichem
6. Gänzlichem oder zeitweisem Ausschluss von Vereinsmitgliedern
7. Berufung gegen Beschlüsse des Vereinsausschlusses
Die Generalversammlung kann auch dann einberufen werden, wenn dies aus anderen Gründen für geboten erscheint oder wenigsten von einem Drittel der ordentlichen Mitglieder schriftlich gefordert wird.
In einem solchen Fall ist die Generalversammlung innerhalb von vier Wochen nach Eingang des Antrags beim Vorsitzenden abzuhalten.
Bei der Generalversammlung können mündliche Anträge sofort, schriftliche mindestens 3 Tage vorher gestellt werden. Die Einberufung der Generalversammlung ergeht schriftlich an jedes Mitglied.
§ 16
Die Abstimmung bei Generalversammlungen und Ausschußsitzungen ist geheim und erfolgt durch Abgabe von Stimmzetteln. Bei Einverständnis aller stimmberechtigten Anwesenden kann eine offene Abstimmung per Akklamation erfolgen, auch eine Blockwahl ist dann zulässig.
§ 17
Zur Gültigkeit der Beschlüsse bei allen Versammlungen ist die Stimmenmehrheit der erschienenen Mitglieder erforderlich.
§ 18
Über den Verlauf aller Versammlungen und Ausschußsitzungen sind Protokolle zu erstellen und bei der nächsten Zusammenkunft zur Genehmigung vorzulegen.
§ 19
Mitglied kann jeder werden, der sich der Pflege und dem Erhalt des Bayerischen Brauchtums verpflichtet fühlt und seinen Eintritt in den Verein in eine m Aufnahmeantrag schriftlich erklärt.
Über die Annahme des Aufnahmeantrags entscheidet die Vorstandschaft.
§ 20
Zum Ehrenmitglied kann ernannt werden, wer sich in ganz besonderer Weise um das Wohl des Vereins verdient gemacht hat. Ehrenmitglieder sind beitragsfrei, sie haben zu allen Zusammenkünften freien Zutritt, sind aber nicht stimmberechtigt.
§ 21
Die Beiträge werden jährlich bei der Generalversammlung festgesetzt. Sie werden mittels Lastschrift-Einzugsverfahren eingehoben.
§ 22
der freiwillige Austritt eines Mitgliedes aus dem Verein muss schriftlich oder mündlich beim Vorsitzenden erklärt werden.
Bereits bezahlte Beiträge werden aber in keinem Fall zurückerstattet. Anspruch auf das Vereinsvermögen erlischt.
§ 23
Der Verein trägt die volle Verantwortung für das gesamte Vereinsvermögen und verpflichtet sich, dies pfleglich zu behandeln. Dies gilt ebenso für Gegenstände, die dem Verein von Dritten überlassen werden.
Das Vereinsvermögen ist deutlich als solches zu kennzeichnen und vom Schriftführer in das Inventurverzeichnis aufzunehmen.
§ 24
Die Auflösung des Vereins erfolgt, wenn
1. die Zahl der ordentlichen Mitglieder unter sieben herabsinkt
2. die Generalversammlung der ordentlichen Mitglieder die Auflösung beschließt.-
Zu solch einem Beschluss ist die Zweidrittelmehrheit sämtlicher ordentlicher Vereinsmitglieder erforderlich.
§ 25
Im Falle einer Vereinsauflösung wird das Vereinsvermögen der Stadt Waldmünchen zur Aufbewahrung übergeben, bis sich wieder ein gleichgearteter Verein bildet.
Sitz dieses Vereins muss Waldmünchen sein.

 
 

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